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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Insofern gehe ich davon aus, dass sich beide Teams am Samstag ein schnelles Spiel liefern werden, das auf beiden Seiten Räume bieten sollte. Regensburg hat schließlich auch Aue, dem harmlosesten Team der Liga, zwei Treffer geschenkt.  <p> Aber auch Tobias Müller (Abwehr/Hallescher FC), Mergim Berisha (Angriff/Red Bull Salzburg/Leihe) und Marius Bülter (Sturm/SV Rödinghausen) fielen in der Saison-Vorbereitung positiv auf.  <p>  Vor allem auf fremden Plätzen sind die Sachsen derzeit eine Klasse für sich. Als bestes Auswärtsteam der Liga (24 Punkte in elf Spielen) haben sie in dieser Saison nur zuletzt auf St. Pauli den Rasen als Verlierer verlassen. <p> Einerseits ist Heidenheim in der abgelaufenen Saison nämlich aus beiden Duellen mit den Hamburgern als Sieger hervorgegangen, andererseits ging von deren letzten sechs Pflichtspielen nicht ein einziges verloren. <p>  In der Offensive war in den letzten Wochen und Monaten vor allem auf den Angreifer und Kapitän Fabian Klos Verlass, der elf der insgesamt 34 Bielefelder Treffer erzielte und sieben weitere Tore vorbereitet hat. Beim jüngsten „Dreier“ gegen fürth erzielte Klos gleich drei Treffer.  </pre>


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<pre>Am fünften Spieltag hat es nun auch die Dresdner erwischt: der Aufsteiger kassierte seine erste Saison-Niederlage. Ausgerechnet vor heimischer Kulisse musste sich das Team von Trainer Uwe Neuhaus beim Derby gegen den FC Erzgebirge Aue klar mit 0:3 geschlagen geben.  <p> Auswärts blieben die Franken zuletzt drei Mal in Folge unbesiegt (ein Sieg und zwei Unentschieden). Vor allem in der Defensive präsentierten sich die Kleeblätter in letzter Zeit deutlich verbessert. Im Angriff gehören sie ohnehin seit Monaten zu den besten Mannschaften der Liga.  <p>  Die beiden punktgleichen Mannschaften überzeugten dabei nicht nur kämpferisch sondern auch spielerisch. Auch im direkten Duell können sich die Fans auf Offensivfußball und viele Tore freuen. <p> Ein gewisser Argwohn über den jüngsten Rückschlag war dem „Geradeaus-Menschen“ Effenberg natürlich trotzdem anzumerken. Zu spüren bekam diesen ein Sky-Reporter, der nach dem Abpfiff in Freiburg offenbar die falschen Fragen gestellt hatte und dafür bockige Antworten erntete. <p>  Und die Chancen dazu stehen gut. Schließlich haben sie ihre letzten sechs Heimspiele gewonnen, vier davon ohne ein einziges Gegentor. Dabei setzt Trainer AndrÃ© Hofschneider wieder auf die starke Offensive, die in den bisherigen 31 Saisonspielen insgesamt 53 Tore erzielt hat. Nur sechs Mal blieben die Berliner bislang ohne einen eigenen Treffer.  </pre> 


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<pre> In der Heimpartie gegen den Bundesliga-Absteiger aus Paderborn soll eine Steigerung her. Vor allem im Spiel nach vorne gab es noch Abstimmungsprobleme, die finale Präzision hat noch gefehlt. Sollte die Fortuna sich in dieser Hinsicht verbessern, dann stehen die Chancen auf einen Sieg sehr gut. Auch die Wettanbieter sehen den Gastgeber in der Favoritenrolle.  <p> Und wenngleich die Schwerpunktsetzung auf die Defensive zur unmittelbaren Folge hatte, dass auch die Spielvereinigung nur gelegentlich vor dem gegnerischen Kasten vorstellig wurde, war den Hausherren schließlich doch noch der goldene Treffer vergönnt: Durchaus verdient konnte Stiepermann kurz vor dem Abpfiff die wild umher flippernde Kugel im Tor des KSC unterbringen.  <p>  Vor allem in der Sturmmitte fehlt es der Lieberknecht-Elf an einem richtigen Knipser. Mit Emil Berggreen, der sich im Winter dem FSV Mainz 05 anschloss, mussten die Niedersachsen ihren bis dato treffsichersten Mittelstürmer abgeben. <p>  Denn der Karlsruher SC setzte in dieser Zweitliga-Saison bislang nur 19 verschiedene Spieler ein und nahm lediglich zwei Startelfwechsel zwischen den Spielen vor — Ligatiefstwert. <p>  Sonntag, April 2016 um 13:30 Uhr – Zweite Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  </pre>


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<pre> Dennoch warten die Hessen weiter auf ihr erstes Tor und den ersten Saison-Sieg. Saisonübergreifend sind die Frankfurter bereits seit sieben Heimspielen sieglos. Den letzten Heimerfolg feierte der FSV am 2Februar beim 2:0 gegen Kaiserslautern.  <p> Video: Große Zufriedenheit herrschte beim FC Kaiserslautern über den gelungenen Saisonauftakt. Im offiziellen YouTube-Channel des Klubs gibt es ein paar Stimmen zum 3:1-Auswärtserfolg beim MSV.   <p> Daher rechnen wir damit, dass die Baden-Württemberger diese Stärke auch beim heimischen Saisonauftakt in die Waagschale werfen und einen knappen Heimsieg landen werden! <p>  Der SC Paderborn und der SC Freiburg standen sich bislang in insgesamt zehn Pflichtspielen gegenüber. Beide Mannschaften konnten jeweils drei Mal gewinnen. Vier Duelle endeten Unentschieden.  <p> Abstiegsangst gegen Aufstiegshoffnung: Wenn sich am 3und letzten Spieltag der Bundesliga der SC Paderborn und der FC Nürnberg gegenüberstehen, müssen die Paderborner unbedingt gewinnen.  </pre>


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<pre> Arminia Bielefeld wird zudem mit der Euphorie des Aufstiegs in die Hansestadt fahren. Die vergangene Saison war einfach sensationell. Die Truppe von Norbert Meier hat den sofortigen Wiederaufstieg bravourös mit neun Zählern Vorsprung auf den ersten Nicht-Aufstiegsplatz geschafft und sich mehrmals als Pokalschreck betätigt, ehe im Halbfinale gegen den späteren Sieger Wolfsburg Endstation war.  <p> Schließlich kassierte Dynamo in jedem seiner letzten sieben Spiele jeweils mindestens ein Gegentor. Beim KSC soll nun endlich einmal wieder die Null stehen.  <p>  Denn beim 5:3-Heimsieg gegen den FC Kaiserslautern in der vergangenen Saison glänzte der formstarke Bilbija bereits in den ersten 15 Minuten: Er bereitete ein Tor vor, erzwang einen Elfmeter und erzielte in der 15. Minute das zwischenzeitliche 3:0. <p>  Mit dem jüngsten 2:0 gegen Frankfurt übernahm die Mannschaft von Trainer Christian Streich die Tabellenführung – dank der stärksten Offensive der Liga.  <p> Anders stellt sich die Situation beim KSC dar. Von den letzten neun Partien hat der SCP nur eines verloren. Nach dem vierten Rang in der vergangenen Spielzeit muss man die Paderborner — zumindest aktuell — also zum engeren Kreis der Aufstiegskandidaten zählen.  </pre>


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